Erntedank
Fredi Liebgott verlässt die Joß-Fritz-Schule
Im Rahmen einer kleinen Feier wurde Fredi Liebgott am vergangenen Freitag an der Joß-Fritz-Schule verabschiedet. Die Kinder der Schule, das Kollegium und Hauspersonal sowie die Schulleitung müssen ihren "Mann für alle Fälle" nach Heidelsheim an die Dietrich-Bonhoeffer-Schule abgeben.
Nach ungefähr sechs Jahren vielseitiger Tätigkeit vor allem als Hausmeister an der Joß-Fritz-Schule und in der Mehrzweckhalle Untergrombach fällt der Abschied von Herrn Liebgott nicht leicht. Durch seine herzliche und immer zuvorkommende Art stellte er für die Joß-Fritz-Schule eine große Bereicherung dar. Wir danken Herrn Liebgott für seine Arbeit der letzten Jahre und wünschen Ihm alles Gute!
Links, mein ehemaliger Rektor Herr Gernot Ries.
Für ihn durfte ich über drei Jahre tätig sein, der Abschied viel mir recht schwer.
Meine Kinder, meine Lehrer, meine Konrektorin Frau Kasper, mein Rektor Herr Ries und meine Kollegin Frau Gabi Belz werden mir sehr, sehr fehlen.
Hiermit möchte ich allen danken für die schöne Zeit an der Joß-Fritz-Schule!
Lieben Gruß euer Fredi
Schulen helfen Schwalben
Im Rahmen eines Projektes der "Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg" konnten in der letzten Woche zehn Mehlschwalbennester am Gebäude der Joß-Fritz-Schule installiert werden. Ziel dieser Aktion ist der Schutz und Erhalt der Mehlschwalbenpopulation in Deutschland. Nachdem Herr Liebgott, der Hausmeister der Schule, die Nester am Gebäude befestigt hatte, wurden die neuen Behausungen von der Klasse 4b zusammen mit der Klassenlehrerin Frau Weniger ihrer Bestimmung übergeben.
Ist der Osterhase eine Kaninchen oder ein Hase?
Diese Frage stellten 52 Erstklässler der Joss-Fritz-Grundschule ihren Lehrerinnen Frau K. Hübsch und Frau S. Herkert.
Ein Glück, dass der Hausmeister der Grundschule ein Rassekaninchenzüchter ist.
So konnte Fredi Liebgott, Mitglied im KTZV Forst, Natur pur in das Klassenzimmer bringen. Wie ein Zauberer brachte er aus seiner geräumigen Transportkiste verschiedenfarbige Kaninchen hervor.
Farbenzwerge Weißgrannen schwarz, Kleinsilber gelb und einen Zwergwidder Rotauge in Weiß. Sogar 22 Tage alte Kleinsilberbabys konnte er uns näherbringen bzw. durften angefasst und gestreichelt
werden. Die äußerlichen Merkmale wie Zähne, Krallen, Fell, Löffel, Pfoten und die Blume (Schwänzchen) wurden genau untersucht. Das Gewicht der Kaninchen, konnte mittels einer Waage auch ermittelt
werden. Herr Liebgott erzählte uns, dass Kaninchen nach einer Tragzeit zw.28 und 31 Tagen die jungen Kaninchen nackt und blind geboren werden. Die Hasenmama macht aus Stroh und Heu ein Nest und
legt darin alle ihre Babys ab. Außerdem rupft sie sich unmittelbar vor der Geburt am Bauch ganz viele Haare aus und polstert damit als Wärmeschutz ihr Nest aus. Erst nach 9 bzw.10 Tagen öffnen
die Jungen Kaninchen dann ihre Augen. Kaninchen sind Nesthocker:
Hasen haben in der Regel längere Ohren und kräftigere Hinterbeine als Kaninchen. Bei den Hasen draußen in freier Natur ist die Entwicklung etwas anders. Da Hasen noch natürliche Feinde haben, wie
der Fuchs die Eule oder der Habicht und andere Falkenarten werden Hasenbabys voll entwickelt zur Welt gebracht. Nach einer Tragzeit von ca. 42 Tagen kommen die Hasen mit Fell und offenen Augen
zur Welt. Hasen sind Nestflüchter, Die Babys werden nur in einer kleinen Erdmulde von ihrer Mama abgelegt. Täglich werden sie dann nur einmal am Tag von ihrer Hasenmutter gesäugt.
Der Hase ist ein Zeichen für Leben und Fruchtbarkeit. Hasen bekommen im Frühjahr sehr viele Junge, das heißt, sie schenken Leben.
Sahen die Menschen früher die Hasenmutter mit ihren Jungen, wussten sie dass der Winter vorbei ist. Jeder kennt ihn als Überbringer der Ostereier, nach denen Kinder zum Frohsinn der Erwachsenen
so eifrig suchen. Da jetzt Ostern vor der Tür steht, durften die Schüler dann auch noch leer geblasene Hühnereier bemalen. Auch Farbige Plakate durften nach Herzenslust mit Ostermotiven beklebt
und bemalt werden um die Eltern zu überraschen.
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Eine besondere Schulstunde
Joss-Fritz-Schule Untergrombach
Kennen sie den Unterschied zwischen einer Nutztaube und einer Kunstflugtaube?
Oder den Unterschied zwischen einem glücklichen Rassehähnchen oder einem Masthähnchen?
Die, die sie im Supermarkt kaufen, sind nur 42 Tage alt!!
Haben es da die Hähnchen und Hühnchen nicht schöner, die bei Kleintierzüchtern in freier Natur und mit gesundem Futter ohne Antibiotika aufwachsen?
Am Freitag den 13.07.07 brachte unser Hausmeister, Herr Fredi Liebgott, den Kindern der Klassen 2a, 2b, 2c, 3a und 4b die Tauben-Kleintierzucht etwas näher.
Verschiedene Taubenarten, wie zum Beispiel Hochflugtauben, Brieftauben, Nutztauben und Kunstflugtauben konnte man an diesem herrlichen Tag bewundern.
Selbst der Vorfahre aller Tauben; die Felsentaube(Columbia livia) die es seit 6500 Jahren gibt, wurde vorgestellt.
Einige Kunstflugtauben konnten sogar im Flug beobachtet werden.
Anschließend durften die Kinder seine Tauben füttern und streicheln. Viel Fragen wurden an diesem schönen Tag rund um die Spezies Taube beantwortet.
Die Kinder hatten sehr viel Freude an dieser außergewöhnlichen Präsentation bzw. Schulstunde und genossen den etwas anderen Unterricht.
Wir danken deshalb Herrn Fredi Liebgott für seine Vorbereitungen, Ausführungen und
Erklärungen und sein großes Engagement.
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Apfeltag
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Kunstflugtauben Wiener Hochflieger